Heinse-Haus in Langewiesen
In Langewiesen wurde zu Ehren Heinses ein Denkmal errichtet und ein Park nach ihm benannt. Außerdem erhielt die Stadtbibliothek den Namen "Johann Jacob Wilhelm Heinse". Sein Geburtshaus in der Ratsstraße 9 ist im Jahre 1998 restauriert worden. In ihm sind neben Museumsräumen, auch eine Ausstellung, die dem Leben und Schaffen des Dichters gewidmet ist. Heinse beschäftigte sich während seiner Tätigkeit als Hof - Bibliothekar in Aschaffenburg u.a. auch mit der Buchdruckerkunst, sammelte ...
http://www.heinse.de
Museum in Thüringen - Museen im Überblick
Zahlreiche Museen in ganz Thüringen laden zu interessanten Ausflügen ein. Tauchen Sie ein in die Geschichte Thüringens, in die Handwerkskunst, das bäuerliche Leben auf dem Lande, in die Wirkungsstätten bedeutender Dichter und Denker oder in teils skurille Themenmuseen (z. B. Friedhofsmuseum, Geflügelzuchtmuseum, Trabbimuseum usw.).
Farbglashütte Lauscha
Die Farbglashütte Lauscha und die Glasmanufaktur Harzkristall in Derenburg sind mit unterschiedlichen Produktschwerpunkten auf der Straße des Erfolges unterwegs:
Hohlglas und Stäbe kommen aus Lauscha, Beleuchtungsglas und Vasen aus Derenburg. Zusammen bieten sie Glas in seiner ganzen Vielfalt, Einzigartigkeit und Schönheit an. Und weil beide die Liebe zu dem alten und heute selten gewordenen Handwerk der Glasmacher und -bläser verbindet, öffnen sie ihre Hütten für das interessierte ...
http://www.farbglashuette.de
Museum für Glaskunst
Das Museum in der lebendigen Glasbläserstadt Lauscha. Es sammelt, dokumentiert, erforscht und präsentiert das Thüringer Glas in seiner gesamten zeitlichen und thematischen Breite: Vom späten Mittelalter bis in die Gegenwart. Vom frühen Waldglas über höfische und bürgerliche Prunkgefäße, Glasperlen, Glasaugen, Spielzeug und technischem Glas bis zum Kunsthandwerk und zur Glaskunst der Gegenwart. Dem in Lauscha erfundenen gläsernen Christbaumschmuck ist ein eigener Raum gewidmet.
http://www.glasmuseum-lauscha.de
Schutzenhäuser Brauereimuseum
Die Braurechte in Luisenthal bestehen seit nun schon über 250 Jahren. Es gab damals, wie in Thüringen üblich, auch in Luisenthal einige kleine Hausbrauereien. Im Jahre 1892 wurde die Brauerei auf den Grundmauern eines verschließbaren Stutzenhauses errichtet. Das sogenannte Stutz war zur damaligen Zeit eine Mengenmaßeinheit bzw. Hohlmaß - etwa 1/4 Zentner - zum Verkauf von Holzkohle und Kienruß. Begründer der Brauerei war der anno 1838 geborene Brauer Johann Keil, der von Mähendorf kam.
http://www.stutzhaeuser-brauerei.de
Bauernkriegsmuseum Kornmarktkirche
Die ehemalige Klosterkirche St. Crucis, gelegen am Kornmarkt, weist sich durch ihre schlichte, von Maß und Proportion bestimmte Architektur als Bettelordenskirche aus. Der seit 1802 profanierte Bau, der zunächst als städtische Waage und Kornmagazin, seit dem späten 19. Jahrhundert gar als Bauhülle für Büroräume und Wohnungen verwendet worden war, fand erst nach grundlegender Restaurierung in den Jahren 1973 bis 1975 und der nachfolgenden musealen Gestaltung eine angemessene Nutzung.
http://www.muehlhaeuser-museen.de/kornmarkt_home/index.php?
Historische Wehranlage in Mühlhausen
Mühlhausen gehört zu den wenigen Städten, die noch über einen nahezu vollständigen mittelalterlichen Stadtmauerring verfügen. Die Stadtmauer vermittelt noch heute einen imponierenden Eindruck von der Wehrhaftigkeit und Bedeutung der einstigen Freien Reichsstadt. Von der Stadtseite des Inneren Frauentores aus können die museal gestalteten Befestigungsanlagen über eine Länge von 330 Metern besichtigt werden, zudem bietet sich von der Aussichtsplattform des Rabenturmes ein herrliches Panorama.
http://www.muehlhaeuser-museen.de/wehr_home/index.php?
Museum am Lindenbühl Mühlhausen
Der Neorenaissancebau am Lindenbühl ist seit 1947 festes Domizil des Mühlhäuser Heimatmuseums. Die Besucher können neben naturkundlichen (Geologie u. Biologie Nordwestthüringens) u. ur- u. frühgeschichtlichen (Entwicklung von der Steinzeit bis zur fränkischen Kolonisierung) Dauerausstellungen auch die thüringenweit einmalige Darstellung reichsstädtischer Geschichte erleben. Zum Programm des Museums gehören auch Sonderausstellungen (vornehmlich kultur- u. industriegesch. + histor. Spezialthemen)
http://www.muehlhaeuser-museen.de/kristan_home/index.php?
Museumsgalerie Allerheiligenkirche in Mühlhausen
Die Allerheiligenkirche dient als Museumsgalerie, in der Ausstellungen aus dem Bestand der Sammlung Thüringer Kunst der Mühlhäuser Museen sowie Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst zu sehen sind. Mit einem Ausstellungsbereich zur Bau- und Restaurierungsgeschichte und zur barocken Innengestaltung erweisen die Mühlhäuser Museen dem christlichen Baudenkmal und der kulturhistorischen Ausstattung ihre Referenz (steht auch für Sonderveranstaltungen zur Verfügung).
http://www.muehlhaeuser-museen.de/allerheiligen_home/index.php?
St. Marien Müntzergedenkstätte in Mühlhausen
In welche Etappe der Kultur- und Stadtgeschichte Mühlhausens man auch Einblick nimmt, immer hat St. Marien - nach dem Erfurter Dom die zweitgrößte Hallenkirche Thüringens - eine wesentliche Rolle gespielt: Hier wurden im Mittelalter die kaiserlichen Rechtsentscheidungen verkündet, hier war die bevorzugte Begräbnisstätte der angesehensten Persönlichkeiten der Stadt, hier predigte Thomas Müntzer, Führer des Deutschen Bauernkrieges, hier wurde Fürstentag gehalten ...
http://www.muehlhaeuser-museen.de/marien_home/index.php?
Ausstellung "Opfermoor Vogtei"
Die Region Vogtei ist nicht nur mit vielfältigen Naturschönheiten versehen, sondern auch von kulturhistorischer Bedeutung. Der Begriff Vogtei wurde bereits im frühen Mittelalter für die Orte Oberdorla, Niederdorla und Langula geprägt und ist zurückzuführen auf eine gemeinsame Verwaltung der Orte durch einen Vogt. Das Thüringer Becken findet hier an der Ostseite des Hainichs seinen südwestseitigen Abschluss.
http://www.opfermoor.de
