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Museum in Thüringen - Museen im Überblick

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Das Waffenmuseum in Suhl Zahlreiche Museen in ganz Thüringen laden zu interessanten Ausflügen ein. Tauchen Sie ein in die Geschichte Thüringens, in die Handwerkskunst, das bäuerliche Leben auf dem Lande, in die Wirkungsstätten bedeutender Dichter und Denker oder in teils skurile Themenmuseen (z. B. Friedhofsmuseum, Geflügelzuchtmuseum, Trabimuseum usw.).

 Museum für Glaskunst
Das Museum in der lebendigen Glasbläserstadt Lauscha. Es sammelt, dokumentiert, erforscht und präsentiert das Thüringer Glas in seiner gesamten zeitlichen und thematischen Breite: Vom späten Mittelalter bis in die Gegenwart. Vom frühen Waldglas über höfische und bürgerliche Prunkgefäße, Glasperlen, Glasaugen, Spielzeug und technischem Glas bis zum Kunsthandwerk und zur Glaskunst der Gegenwart. Dem in Lauscha erfundenen gläsernen Christbaumschmuck ist ein eigener Raum gewidmet.
http://www.glasmuseum-lauscha.de

 Bauernkriegsmuseum Kornmarktkirche
Die ehemalige Klosterkirche St. Crucis, gelegen am Kornmarkt, weist sich durch ihre schlichte, von Maß und Proportion bestimmte Architektur als Bettelordenskirche aus. Der seit 1802 profanierte Bau, der zunächst als städtische Waage und Kornmagazin, seit dem späten 19. Jahrhundert gar als Bauhülle für Büroräume und Wohnungen verwendet worden war, fand erst nach grundlegender Restaurierung in den Jahren 1973 bis 1975 und der nachfolgenden musealen Gestaltung eine angemessene Nutzung.
http://www.muehlhaeuser-museen.de/kornmarkt_home/index.php?

 Historische Wehranlage in Mühlhausen
Mühlhausen gehört zu den wenigen Städten, die noch über einen nahezu vollständigen mittelalterlichen Stadtmauerring verfügen. Die Stadtmauer vermittelt noch heute einen imponierenden Eindruck von der Wehrhaftigkeit und Bedeutung der einstigen Freien Reichsstadt. Von der Stadtseite des Inneren Frauentores aus können die museal gestalteten Befestigungsanlagen über eine Länge von 330 Metern besichtigt werden, zudem bietet sich von der Aussichtsplattform des Rabenturmes ein herrliches Panorama.
http://www.muehlhaeuser-museen.de/wehr_home/index.php?

 Museum am Lindenbühl Mühlhausen
Der Neorenaissancebau am Lindenbühl ist seit 1947 festes Domizil des Mühlhäuser Heimatmuseums. Die Besucher können neben naturkundlichen (Geologie u. Biologie Nordwestthüringens) u. ur- u. frühgeschichtlichen (Entwicklung von der Steinzeit bis zur fränkischen Kolonisierung) Dauerausstellungen auch die thüringenweit einmalige Darstellung reichsstädtischer Geschichte erleben. Zum Programm des Museums gehören auch Sonderausstellungen (vornehmlich kultur- u. industriegesch. + histor. Spezialthemen)
http://www.muehlhaeuser-museen.de/kristan_home/index.php?

 Museumsgalerie Allerheiligenkirche in Mühlhausen
Die Allerheiligenkirche dient als Museumsgalerie, in der Ausstellungen aus dem Bestand der Sammlung Thüringer Kunst der Mühlhäuser Museen sowie Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst zu sehen sind. Mit einem Ausstellungsbereich zur Bau- und Restaurierungsgeschichte und zur barocken Innengestaltung erweisen die Mühlhäuser Museen dem christlichen Baudenkmal und der kulturhistorischen Ausstattung ihre Referenz (steht auch für Sonderveranstaltungen zur Verfügung).
http://www.muehlhaeuser-museen.de/allerheiligen_home/index.php?

 St. Marien Müntzergedenkstätte in Mühlhausen
In welche Etappe der Kultur- und Stadtgeschichte Mühlhausens man auch Einblick nimmt, immer hat St. Marien - nach dem Erfurter Dom die zweitgrößte Hallenkirche Thüringens - eine wesentliche Rolle gespielt: Hier wurden im Mittelalter die kaiserlichen Rechtsentscheidungen verkündet, hier war die bevorzugte Begräbnisstätte der angesehensten Persönlichkeiten der Stadt, hier predigte Thomas Müntzer, Führer des Deutschen Bauernkrieges, hier wurde Fürstentag gehalten ...
http://www.muehlhaeuser-museen.de/marien_home/index.php?

 Ausstellung "Opfermoor Vogtei"
Die Region Vogtei ist nicht nur mit vielfältigen Naturschönheiten versehen, sondern auch von kulturhistorischer Bedeutung. Der Begriff Vogtei wurde bereits im frühen Mittelalter für die Orte Oberdorla, Niederdorla und Langula geprägt und ist zurückzuführen auf eine gemeinsame Verwaltung der Orte durch einen Vogt. Das Thüringer Becken findet hier an der Ostseite des Hainichs seinen südwestseitigen Abschluss.
http://www.opfermoor.de

 Kunsthaus Meyenburg in Nordhausen
Die 1907 in Formen des Jugendstils und Historismus erbaute Villa des Kunsthauses wurde bereits 1927 als Städtisches Museum eingerichtet. Im Jahr 2002 wurde das nach dem Reformator und ehemaligen Nordhäuser Bürgermeister Michael Meyenburg benannte Museum im Inneren aufwendig restauriert und in ein Kunsthaus umgewandelt.
http://www.nordhausen.de

 Museum Tabakspeicher
Die Tabak- und Zigarrenfabrik Walter & Sevin nutzte das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert lange Zeit als Speicher. In den beiden Fachwerkgebäuden werden heute auf 1000 m² die Nordhäuser Handwerks- und Industriegeschichte sowie die Stadtarchäologie dargestellt. Kornbrennerei, Kautabakherstellung und der Maschinenbau waren die wichtigsten wirtschaftlichen Säulen der Stadt. Anschaulich geben die Exponate Auskunft über die Bedeutung der Branchen und deren Entwicklungen.
http://www.nordhausen.de/stadt_tourismus/objekt_lang.php4?ObjNr=5565&sortby=

 Traditionsbrennerei
Seit 1507 wird in Nordhausen Korn gebrannt. Die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei führt diese Traditionsbrennerei führt diese Tradition fort. In der liebevoll restaurierten 100 Jahre alten Brennerei lernen Besucher die Geschichte und die Technologie des Kornbrennens in der deutschen Kornhochburg Nordhausen ausführlich kennen. Im Museumsraum erzählen die Ausstellungsstücke von der Vergangenheit der alten Brennerei.
http://www.traditionsbrennerei.de

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